Wie läuft die Behandlung ab?
Am Anfang steht für die Befundaufnahme ein ausführliches Gespräch zwischen Patient und Therapeut. Dabei werden u.a. bestehende Beschwerden , Krankenvorgeschichte und Lebensgewohnheiten erfragt. Für eine Analyse von Körperhaltung und Bewegung tastet der Osteopath zunächst die Wirbelsäule des Patienten ab und erspürt auf diese Weise selbst kleinste Blockaden. Nach der Anamnese beginnt die Arbeit am Körper. Der Osteopath benutzt dabei ausschliesslich seine Hände. Mit seiner Kenntnis über die Wechselwirkungen der einzelnen Körpersysteme beeinflusst er individuell das Gewebe dort, wo die Ursachen für das Beschwerdebild liegen.
Eine osteopathische Behandlung dauert zwischen 45 und 60 Minuten. Da der Körper 2-3 Wochen auf eine osteopathische Behandlung reagieren kann, wird ein Behandlungsabstand von mindestens 2 Wochen eingehalten.
Wer übernimmt meine Behandlungskosten?
Bei einigen gesetzlichen Krankenkassen ist die Osteopathie z.Zt. eine teilweise abrechnungsfähige Position. Bitte erfragen Sie dies bei Ihrer jeweiligen Kasse.
Voraussetzung hierfür ist meist die Mitgliedschaft des Therapeuten in einem Berufsverband.
Ich bin Mitglied der Deutsche Ärztegesellschaft für Osteopathie (» DÄGO).
Die Abrechnung der privaten Krankenkassen und der Zusatzversicherungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker.
Die erste Behandlung dauert meist 60 Minuten. Dauer und Anzahl der Behandlungen richtet sich nach dem jeweiligen Fall.
Ab 01.01.2026 berechne ich je nach Behandungsverlauf und Dauer zwischen 85 und 110 Euro.
Gutscheine
Sofern Sie ein Geschenk für einen lieben Menschen suchen, liegen Sie mit einem Gutschein für eine osteopathische Behandlung bestimmt richtig. Bitte sprechen Sie mich an.